In konjunkturell - und geopolitisch anspruchsvollen Zeiten sind verlässliche Unternehmensdaten das Gebot der Stunde. Wir mussten aber schnell feststellen: Einkäufer haben eine andere Vorstellung von "Transparenz" und "verlässlichen Daten" als wir. Aber der Reihe nach ...
Der Einkauf hat mit tausenden von Komponenten zu tun und praktisch täglich strategisch wichtige Entscheide zu fällen. Aufgrund der Menge an Artikel ist es entscheidend, dass einkaufsspezifische - aber auch technische Parameter für jeden Artikel auf Knopfdruck verfügbar sind. Nur so kann die hohe Menge an Artikeln effizient analysiert werden. Was unterscheidet aber unsere Sichtweise von Transparenz gegenüber einer "traditionellen" Sichtweise von Transparenz eines Einkäufers?
Transparenz braucht Daten. Am liebsten alle preistreibenden, relevanten Daten auf Knopfdruck. Bei Bauteilen und Baugruppen sind das viele Informationen, welche pro Artikel erhoben werden:
Die Liste ist lang ... und die Wunschliste der Einkäufer noch länger. Wünschen ist erlaubt.
Von Artikeln stehen produktbeschreibende Daten zur Verfügung. Das sind perfekte Datenquellen um preisrelevante Parameter auszulesen. Mit der Data-Driven Engine startet der Prozess des "Digitalen Bergbaus". In tausenden produktbeschreibenden Daten werden die relevanten Parameter automatisiert ausgelesen. Die volatilen Einflussfaktoren wie Währungen und Rohstoffpreise werden natürlich auf tagesaktuelle Werte justiert. So ist sichergestellt, dass nicht mit historisch schon lange obsoleten Rohmaterialpreisen oder Währungskursen gerechnet wird. Auch dieser Schritt wird vollautomatisch vorgenommen. Das Resultat: Wir wissen nun über jeden Artikel alles - restlos alles. Wohlgemerkt über tausende Artikel.
Diese Fragestellungen lassen sich jetzt auf Knopfdruck beantworten. Die Digitalisierung bietet fantastische Möglichkeiten um in Massendaten Parameter zu extrahieren und diese Parameter mit künstlicher Intelligenz auszuwerten. Die enorme Geschwindigkeit ist eindrücklich und ausschlaggebend, dass innere Hürden wie - "ich kann doch nicht tausende .pdf Dateien durchschauen" - fallen. Machen ist angesagt! Ist Next Level Transparency auf Ihrem Wunschzettel? Kontaktieren Sie uns. Wir lassen Ihre Wünsche Wirklichkeit werden.
Kürzlich stand bei einem Kunden folgende Fragestellung im Raum: "Welche der bestehenden NC-Maschinen ist für unsere intern und extern gefertigten Artikel die "Richtige", um optimale Fertigungszeiten, minimale Rüstkosten und eine hohe Effizient zu erreichen"?
Der Mai ist BME - Monat. Das Wetter in Düsseldorf war traumhaft. Die Unterkunft und das Catering perfekt. Das Interesse an den BME eLösungstagen war sehr gross. Entsprechend war auch der Workshop zur Produktdaten-Intelligenz ausgebucht.
Simon Roth, Leiter des konzernweiten Einkaufs bei den SBB – Schweizerischen Bundesbahnen, blickt auf ein wegweisendes Projekt zurück, dass die Beschaffungsprozesse der SBB auf eine neue Grundlage stellt.
Wäre es nicht fantastisch, wenn Artikel vollautomatisch wissen, welcher Warengruppe Sie zugehören? Mit unseren herausragenden Algorithmen ist das bereits Wirklichkeit.
Die Produktdaten-Intelligenz Luminarity.ai stellt sicher, dass Ihre produktbeschreibenden Daten eine eigene Intelligenz bilden.
shouldcosting und Luminarity ... wie passt das zusammen? Nach 10 Jahren Entwicklungszeit, vielen erfolgreichen Projekten und unserem Knowhow mit Produktdaten und künstlicher Intelligenz haben wir beschlossen, die Luminarity Holding AG, sowie die Luminarity AG zu gründen.
Die Gewährleistung der Sicherheit unserer Software und der Schutz sensibler Daten ist von grösster Bedeutung für uns und unsere Kunden. Wir haben die ISO 27001 Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen und sind sehr stolz.
Bei der Berechnung von CO2e Emissionen verhält es sich ähnlich wie bei der Kostenberechnung. Je detaillierter man sich in den Fertigungsprozess eingibt, umso detaillierter werden die Berechnungsresultate.
Wie stufen Sie Ihr Unternehmen in der systematischen Nutzung der Unternehmensdaten ein?
Noch viel Potenzial nach oben? Die Power der eigenen Unternehmensdaten zu erkennen und die Voraussetzungen für datengetriebene Prozesse zu schaffen sind zwei Grundvoraussetzungen um eine Einschätzung vornehmen zu können.
Kosten zu kennen, bevor die Kosten entstehen ist wichtiger denn je. Erfahren Sie, wie Müller-Martini mit dem CostChecker die Produktentwicklung befähigt, Kosten früh und automatisiert zu ermitteln.
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